Donnerstag, 14. Oktober 2010

Schwingerköning an der FIGA

Fotos vom Schwingerköning 2010 Kilian Wenger zu Besuch an der FIGA am 10. Oktober 2010 in Fischingen. Firma Schatt und den diverse Sponsoren sei Dank.













Montag, 4. Oktober 2010

Jungschwinger am WEGA Buebeschwinget

Fabian Koller gewinnt in der Kat. 1995/96 das WEGA-Buebeschwinget vom 2. Oktober 2010.

El/Fabian Koller, Busswil gewann im Schlussgang gegen Roman Schnurrenberger, Sternenberg. Kollers Notenblatt wies fünf klare Siege mit der Punktezahl zehn auf und einmal 9.75. Gesamt erreichte 59.75 Punkte. In der Kat. 1997/98 holte sich Andreas Koller, Busswil und Adrian Schatt, Dussnang mit 56.25 Punkten die Auszeichnung.

Der Jungschwingerbetreuer Roman Haag ist mit 12 Jungschwinger an das traditionelle WEGA-Buebeschwinget gefahren. Erfreut zeigte er sich das der Sog des ESAF 2010 und Schnuppertrainingstag für Jungschwinger immer noch nachwirkt. Immerhin sind sechs der Jungschwinger das erste Mal an einem Fest dabei. Auch die kleinsten konnten ihr können unter beweis stellen und haben im Sägemehlring ihr bestes gezeigt.


Fabian Koller, Busswil mit Gabe


Fabian Koller (Mitte) wird von seinen Klubkameraden gefeiert

Montag, 27. September 2010

Hinterthurgauer Schwinger reisen ins Königreich

Bei etwas verhangenem Himmel trafen sich am 19.September, 15 Mitglieder des Schwingerverband Hinterthurgau zur zweitägigen Vereinsreise. Der Reiseleiter muss ein Hellseher sein das er genau dieses Jahr die Heimat des frischgebackenen Schwingerkönigs als Ausflugsziel auswählte!

Froh gelaunt und voller Erwartungen trat man die Reise ins „ Bernbiet“ an. In Langenthal flitzte man dann bei der Firma Ammann, also bei der Grossfirma des frischgewählten Bundesrat Schneider-Ammann vorbei.

Der erste Zwischenhalt fand dann in Grünen bei Sumiswald statt. Dort werden die Original Schwingerzwilchhosen hergestellt. Bei der Besichtigung dieses Schwinghosenmachers sah man auch gleich noch den Riemen der grössten Glocke die es nächstes Jahr am Bernerkantonalen zu gewinnen gibt. Ob es zu dieser Glocke auch noch einen Elefanten zu gewinnen gäbe, darüber wurde rege diskutiert. Mit den eingekauften neuen Schwingerhosen im Gepäck ging es dann über den Schalenberg Richtung Thunersee nach Grindelwald. Dort wartete schon das Postauto auf die „ Bösen“ und chauffierte die Truppe zur grossen Scheidegg an die „Kästeiletä“. Leider hatte es für die hungrigen Mäuler nicht mehr viel Käse übrig, oder besser gesagt gar keinen mehr!

Nach dem Zimmerzug freuten sich dann aber alle über den langersehnten feinen Znacht. Auch der Dessert „Merengä mit Fruchtsalat und Nidlä „ wurde sehr genossen. Nach einem lustigen Abend der mit Stundenlangem jassen oder fachsimpeln verbracht wurde, konnten wohl alle schnell ins Land der Träume eintauchen.

Der Sonntag Morgen begann für einige wohl etwas früh , als der Hunger am Zmorgebüffet gestillt war machte sich die lustige Schar auf zum First denn man binnen einer Stunde bezwang. Bei dieser Wanderung wurden die angegessenen Kalorien des Vortages alle radibutz verbrannt und augeschwitzt! So einige hatten wohl anschliessend ein mulmiges Gefühl als es mit dem First-Flieger rasant wieder Bergab ging. Nochmals gab es einen kurzen Fussmarsch, ehe man in Bort ein Trotti schnappen und weiter nach Grindelwald flitzen konnte. Der Heimreise über den Brünig stand nun nichts mehr im Wege. In Lungern genoss die schon etwas müde Truppe nochmals einen gluschtigen Dessert bevor es via Zürich wieder nach Sirnach ging. Unserm Guido Koller danken wir für das gut organisierte Programm und die gelungene Reiseleitung. Adrian Schatt.

Montag, 6. September 2010

Auf den Spuren des diesjährigen Schwingerkönigs Wenger Kilian

El/Keiner zu klein ein Schwinger zu sein! Unter diesem Motto haben sich am Samstag, 04.09.2010 14 Neugierige „Jungschwinger“ zum ESV Schnuppertraining im Schwingkeller des Schwingerverbands Hinterthurgau getroffen. Der Jungschwingerbetreuer, Roman Haag und der technische Leiter Philipp Ramsauer haben den anwesenden den Trainingsablauf erklärt und diverse Fragen zum Schwingsport erklärt.

Nach dem Einlaufen sind verschiedene Schwünge wie den Kurz oder innerer Hacken ausprobiert worden. Nach einem kurzen Turnier in zwei Gruppen war noch frei Schwingen angesagt. Zum Schluss konnten sich alle noch mit einem Getränk und Sandwiches stärken.

Der Schwingerverband Hinterthurgau dankt allen Interessierten für ihr Kommen und freut sich wenn einige der Anwesenden Jungschwinger beim nächsten Training wieder dabei sind.

Training:
Schulanlage Grünau Sirnach Schwingkeller

Trainingszeiten Jungschwinger:
jeweils Donnerstag um 18.30 - 20.00 Uhr

Trainingszeiten Aktive:
jeweils Donnerstag 20.00 - 21.45 Uhr

Weiter Infos unter www.htg.schwingen-tg.ch



Ferkel für Kranzschwinger Beni Notz

(ebi) Für den eidgenössischen Kranzschwinger Beni Notz organisierte der Schwingerverband Bodensee & Rhein in Güttingen eine Kranzfeier.
Der Schwingerverband Bodensee & Rhein organisierte für ihren Kranzschwinger Beni Notz eine Feier. Rund 80 Thurgauer Schwinger, Funktionäre, Gönner sowie weitere Gäste kamen am Samstagabend in der grossen Schreinerscheune von Theo Fritschi zusammen.

«Das eidgenössische Schwingfest war einfach gewaltig.» Mit diesen Worten liessen die Redner die Kranzfeier für Beni Notz mit Lob und Stolz Revue passieren.

Gemeindeammann Eugen Staub sagte in seiner Rede bezüglich des nächsten eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes 2013 in Burgdorf mit motivierenden Worten: «Wir Güttinger sind uns sicher, dass unser Dorf im 2013 auch ein würdiges Königsfest organisieren kann.»

Der Kranzschwinger wurde mit vielen originellen Präsenten beschenkt. 74,75 Schwingerpunkte verhalfen Notz zu seinem Kranz. So erhielt er von Kollegen exakt und genau 74,75 Liter Flüssigkeiten in verschiedensten Arten.

Von den Turnerkollegen aus Altnau gewann Notz aus einer Wette, ob Kranzschwinger oder nicht, ein Ferkel. Dafür habe er extra eine Kiste gezimmert, erzählt die Mutter Josy Notz. Wo das Tier definitiv wohne, sei noch unklar. «Aber auf den Grill kommt es bestimmt noch nicht sofort», so der Kranzschwinger.

Einen Namen hatte das Schweinchen am Abend noch nicht. Aber wer weiss, ob es bis in die frühen Morgenstunden vielleicht doch noch getauft wurde und bereits schon mit Elma, Frieda oder sogar «ESAfi» gerufen wird.

Freitag, 3. September 2010

Schwinger-Schnuppertag am 4. September in Amriswil

Am Samstag 4. Sept. 2010 findet in der ganzen Schweiz ein Schwinger-Schnuppertag statt.

Auch der Schwingerverband Oberthurgau öffnet seine Türen. Er wird sich am City-Run in Amriswil von 14 bis 17 Uhr der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Nach dem unvergesslichen Eidg. Schwing und Älplerfest in Frauenfeld vor gut 2 Wochen, geben die Schwinger vom Oberthurgau einen kleinen Einblick in den Trainingsablauf.

Es wird auch ein kleiner Schwingplatz eingerichtet. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit selber einmal in die „ Hosen“ zu steigen. Der Vorstand, die Aktiv- und Jungschwinger vom Schwingerverband Oberthurgau geben gerne Auskunft und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Mittwoch, 25. August 2010

SCHWINGERVERBAND BODENSEE & RHEIN GRATULIERT BENI NOTZ

Sensationeller Erfolg für Beni Notz am ESAF in Frauenfeld

Beni Notz vom Schwingerverband Bodensee & Rhein durfte sich am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld den begehrten Kranz aufsetzen lassen. Damit gehört er zu den ganz „Bösen“ der Schweiz.

Mit Beni Notz aus Güttingen holt 18 Jahre nach Enrico Matossi wieder einmal ein Schwinger vom Schwingerverband Bodensee & Rhein einen Eidgenössischen Kranz. Diese Auszeichnung gehört zum grössten Erfolg, den ein Schwinger erreichen kann. Somit schliesst Beni eine ausgezeichnete Saison ab, in der er mit der Auszeichnung am Schwägalp-Schwinget bereits seinen ersten Bergfest-Kranz erreicht hatte.

„Mein Ziel ist der Kranz“, liess der kräftige Turnerschwinger schon vor dem Fest verlauten. Bereits in Aarau 2007 durfte er erste Erfahrungen an einem Eidgenössichen Schwingfest sammeln. Damals war sein Wettkampf nach dem ersten Tag beendet.

Den Worten folgten Taten.
Bei sonnig-heissem Wetter standen am Samstagabend zwei gewonnene und zwei gestellte Gänge zu Buche. Unter anderem bodigte er auch den Eidgenossen René Stadelmann. Am Sonntag drehte Notz nochmals auf. Nach weiteren zwei gewonnen und einem gestellten Gang bekam er es im achten und letzten Gang mit Thomas Sempach zu tun. Sempach, ebenfalls bereits eidgenössischer Kranzschwinger, machte mit Notz kurzen Prozess. Trotz dieser Niederlage reichten die erzielten Punkte zum ehrenvollen Gang vor die Ehrendamen.

Die Schwinger vom Schwinverband Bodensee und Rhein gratulieren Beni Notz ganz herzlich zu seinem sensationellen Erfolg.

Mit Hans Notz und Andreas Eberle hatten zwei weitere Schwinger vom Kreuzlinger Verband die Ehre in Frauenfeld anzutreten. Trotz guter kämpferischer Leistung reichte ihre Punktzahl nicht, um am Sonntag nochmals antreten zu dürfen.