TKSV / Unter der Leitung von Manuel Strupler stählten sich die Mitglieder der Trainingsgruppe 2013 in der grosszügigen Sportanlage Willisau für die neue Saison. Das sehr abwechslungsreiche Programm umfasste tägliches Schwingen, Fitness, Kraft, Kondition, Koordination aber auch die mentale Wettkampfvorbereitung und die Teambildung.
Beim Paintball, im Aquafit, Spinning und Schneeschuhwandern wurde auch an anderen Sportarten geschnuppert. Im Training mit dem Schwingclub Willisau konnten die Teilnehmer ihren Trainingsstand testen. Erfreut konnte festgestellt werden, dass sich die Thurgauer in keiner Weise verstecken müssen. An der Schlussbesprechung konnte Manuel die müden, aber zufriedenen und glücklicherweise auch unverletzten Schwinger ins wohlverdiente Wochenende entlassen. Aufgrund der Rückmeldungen von den Teilnehmern kamen Programm, Anlagen, Unterkunft und auch das Trainingsergebnis sehr gut an und bei den Gesprächen mit Personal und in der Sport-Bar hiess es: Willisau wir kommen wieder! Der Betreuer: Walter Lanz.
Montag, 6. Februar 2012
Montag, 30. Januar 2012
SC Ottenberg zu Gast beim SV Hinterthurgau für die Clubmeisterschaft
htg/Auf Anfrage hin gewährt der Schwingerverband Hinterthurgau dem Schwingclub Ottenberg Gastrecht im Schwingkeller Sirnach. Am Freitag, 30. März 2012 ab 19 Uhr werden alle fünf Unterverbände des TG Kant. Schwingerverband mit den jeweils fünf "Bösesten" für die Standortbestimmung auf die Freiluftsaison hin antreten.
Es sind für einmal nicht "Einzel Kämpfer", sondern es zählt die gesamte Mannschaft. Ob nun der SC Ottenberg, der SV Unterthurgau, der SV Oberthurgau, SV Bodensee-Rhein oder gar SV Hinterthurgau, die besten Chancen hat, es zählt die Leistung mit der Mannschaft! Für das leibliche Wohl sorgt der Schwingerverband Hinterthurgau. Der SC Ottenberg und wir freuen uns Sie im Schwingkeller Sirnach begrüssen zu dürfen!
Voranzeige: Am 22. April 2012 findet das TG Frühlingsschwinget auf der Hochwacht ob Sirnach statt. Veranstalter ist Schwingerverband Hinterthurgau. Esther Lüthi.
Es sind für einmal nicht "Einzel Kämpfer", sondern es zählt die gesamte Mannschaft. Ob nun der SC Ottenberg, der SV Unterthurgau, der SV Oberthurgau, SV Bodensee-Rhein oder gar SV Hinterthurgau, die besten Chancen hat, es zählt die Leistung mit der Mannschaft! Für das leibliche Wohl sorgt der Schwingerverband Hinterthurgau. Der SC Ottenberg und wir freuen uns Sie im Schwingkeller Sirnach begrüssen zu dürfen!
Voranzeige: Am 22. April 2012 findet das TG Frühlingsschwinget auf der Hochwacht ob Sirnach statt. Veranstalter ist Schwingerverband Hinterthurgau. Esther Lüthi.
Montag, 9. Januar 2012
Migros verlost fünf Nachwuchstrainings
TKSV / Die Migros verlost fünf Nachwuchstrainings mit dem dreifachen Schwingerkönig Jörg Abderhalden.
Alle grossen Schwinger haben mal klein angefangen. Deshalb macht sich die Migros für den Schwingnachwuchs stark. Diesen Winter bietet sie jungen Bösen von fünf Schwingklubs - pro Teilverband einer - ein Nachwuchstraining mit Jörg Abderhalden an.
„Einmal mit den ganz Grossen trainieren“, dieser Wunsch des achtjährigen Jungschwingers Flurin hat die Migros auf eine Idee gebracht. Als Hauptsponsorin vom dreifachen Schwingerkönig hat sie Jörg Abderhalden angefragt, ob er den Nachwuchssportlern während des Wintertrainings sein Können und seine Erfahrungen persönlich weitergeben würde. Die Antwort von Jörg Abderhalden liess nicht lange auf sich warten. Und so kommt es, dass im Februar oder März 2012 Jungschwinger von insgesamt fünf Schwingklubs von einem „ganz Grossen“ lernen können.
Pro Teilverband wird je ein Training unter allen teilnehmenden Schwingklubs in der ganzen Schweiz verlost. Die Gewinner können sich freuen: Jörg Abderhalden wird sie in ihren eigenem Schwingkellern besuchen und dort dem Nachwuchs seine besten und erfolgreichsten Schwünge zeigen und mit ihnen einüben. Jörg Abderhalden wird den „Bösen“ der Zukunft aber nicht nur die Finessen der Technik zeigen, er wird auch aus seinen Erfahrungen im Spitzensport berichten. Denn Können, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit genügen heute nicht mehr, um an den grossen Schwingfesten der Schweiz erfolgreich zu sein. Nur wenn die Einstellung zum Sport und das persönliche Umfeld stimmen, dann werden die heutigen Jungschwinger die ganz Bösen von morgen sein und an den Schwingfesten der nahen Zukunft das Sägemehl vom Rücken des Gegners abwischen.
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Alle grossen Schwinger haben mal klein angefangen. Deshalb macht sich die Migros für den Schwingnachwuchs stark. Diesen Winter bietet sie jungen Bösen von fünf Schwingklubs - pro Teilverband einer - ein Nachwuchstraining mit Jörg Abderhalden an.
| Bild: schwingenonline.ch |
Pro Teilverband wird je ein Training unter allen teilnehmenden Schwingklubs in der ganzen Schweiz verlost. Die Gewinner können sich freuen: Jörg Abderhalden wird sie in ihren eigenem Schwingkellern besuchen und dort dem Nachwuchs seine besten und erfolgreichsten Schwünge zeigen und mit ihnen einüben. Jörg Abderhalden wird den „Bösen“ der Zukunft aber nicht nur die Finessen der Technik zeigen, er wird auch aus seinen Erfahrungen im Spitzensport berichten. Denn Können, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit genügen heute nicht mehr, um an den grossen Schwingfesten der Schweiz erfolgreich zu sein. Nur wenn die Einstellung zum Sport und das persönliche Umfeld stimmen, dann werden die heutigen Jungschwinger die ganz Bösen von morgen sein und an den Schwingfesten der nahen Zukunft das Sägemehl vom Rücken des Gegners abwischen.
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Freitag, 30. Dezember 2011
Titel wieder in die Ostschweiz holen
TKSV / TZ / Im Thurgauer Schwinger-Verband plant man schon seit einiger Zeit für das nächste Eidgenössische in Burgdorf 2013. Mit seinem Unspunnen-Triumph hat der junge Sirnacher Daniel Bösch zusätzliche Hoffnungen geweckt.
Ruedi Stettler
Manuel Strupler hat als Technischer Leiter des Thurgauer Verbandes schon einiges eingefädelt, damit im Kanton auch in Zukunft starke Böse existieren: «Wir bieten den Besten schon jetzt ein spezielles Trainings-Programm im Hinblick auf Burgdorf 2013 (30. August bis 1. September) an. Wer da mitmacht, der muss mindestens dreimal pro Woche antreten.» Vorgesehen ist zudem ein einwöchiges Trainingslager in Willisau. Nach dem Erfolg des Berners Kilian Wenger am Eidgenössischen in Frauenfeld 2010 blieb den Ostschweizern immerhin der Trost, an diesem Grossanlass der erfolgreichste Verband gewesen zu sein. Aber Strupler will mehr: «Wir wollen den Titel wieder in die Ostschweiz holen. Vorher triumphierten wir gleich fünfmal mit Jürg Abderhalden, Thomas Sutter und Nöldi Forrer. Da waren wir halt schon etwas vom Erfolg verwöhnt.»
Aus der zweiten Reihe
In seinem Referat vor den Mitgliedern des Thurgauer Panathlon-Clubs im Kongresszentrum Thurgauerhof in Weinfelden nahm Strupler kein Blatt vor den Mund: «Man kann Beruf und Sport miteinander vergleichen: Wer mehr Einsatz zeigt, der hat auch mehr Erfolg.» Diese These sieht er beim Sieger des Unspunnen-Schwingets, dem Sirnacher Daniel Bösch, klar bestätigt: «Dani ist in Frauenfeld sang- und klanglos ausgeschieden. Das Riesentalent hat sich so geärgert, dass er endlich richtig zu trainieren begann. Zudem hat er 20 Kilo abgenommen. Und siehe da, er schlägt diesen Spätsommer die komplette Elite in Interlaken.»
Bösch startet zwar für den Toggenburger Verband, macht allerdings beim Kantonal-Training der Thurgauer auch mit. Strupler blickt nochmals kurz auf den le-gendären Erfolg am nur alle sechs Jahre stattfindenden Unspunnen-Schwinget zurück: «Bösch gehörte sicher nicht zu den Topfavoriten. Er kam nur aus der zweiten Reihe, aber er hat seine Chance resolut genutzt.» Zur Erinnerung: Der erst 23-Jährige setzte sich anfangs September im Schlussgang gegen den Innerschweizer Christian Schuler souverän durch.
Manuel Strupler war selber einer des ganz «Bösen», nicht nur im Kanton. Doch ab und zu plagten ihn Verletzungssorgen. Wegen einer lädierten Schulter musste er schweren Herzens auf das Eidgenössische in Frauenfeld verzichten. Der 31-Jährige wird noch immer nicht gerne daran erinnert: «Das war unheimlich hart, und ich habe mich grausam geärgert, dass kurz vor diesem Superanlass so etwas passieren konnte. Im ersten Moment war ich so verbittert, dass ich das Fest gar nicht besuchen wollte. Dann war ich doch als Betreuer dabei und habe es richtig genossen.»
Als Technischer Leiter sieht er die Besten des Thurgaus regelmässig. Allerdings stellt der Weinfelder Gartenbauer richtig: «Es braucht ein motiviertes Team, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Und es braucht schwächere Schwinger, damit die stärkeren im Training etwas ausprobieren können.» Schwingen ist längst nicht mehr reiner Kraftsport. Die Asse im Sägemehl müssen sich mehr als nur fit halten, eine gute Technik besitzen, mental in top Verfassung sein und auch auf die Ernährung achten. Weil in den vier Clubs im Thurgau guter Nachwuchs vorhanden ist, könnte Manuel Struplers Wunsch, den Titel in die Ostschweiz, vielleicht sogar einmal in den Thurgau zu holen, gar nicht so abwegig sein.
Weiter am 2. Januar
Der nächste Anlass steht bereits bevor: Am Montag, 2. Januar 2012, findet ab 8 Uhr der 115. Berchtold-Schwinget in der Saalsport-Halle in Zürich-Wiedikon statt. Mit dabei sind nebst Akteuren aus dem Nordostschweizer Verband auch einige Gäste
Wir danken der Thurgauerzeitung für die Verwendung des Artikel.
Ruedi Stettler
Manuel Strupler hat als Technischer Leiter des Thurgauer Verbandes schon einiges eingefädelt, damit im Kanton auch in Zukunft starke Böse existieren: «Wir bieten den Besten schon jetzt ein spezielles Trainings-Programm im Hinblick auf Burgdorf 2013 (30. August bis 1. September) an. Wer da mitmacht, der muss mindestens dreimal pro Woche antreten.» Vorgesehen ist zudem ein einwöchiges Trainingslager in Willisau. Nach dem Erfolg des Berners Kilian Wenger am Eidgenössischen in Frauenfeld 2010 blieb den Ostschweizern immerhin der Trost, an diesem Grossanlass der erfolgreichste Verband gewesen zu sein. Aber Strupler will mehr: «Wir wollen den Titel wieder in die Ostschweiz holen. Vorher triumphierten wir gleich fünfmal mit Jürg Abderhalden, Thomas Sutter und Nöldi Forrer. Da waren wir halt schon etwas vom Erfolg verwöhnt.»
Aus der zweiten Reihe
In seinem Referat vor den Mitgliedern des Thurgauer Panathlon-Clubs im Kongresszentrum Thurgauerhof in Weinfelden nahm Strupler kein Blatt vor den Mund: «Man kann Beruf und Sport miteinander vergleichen: Wer mehr Einsatz zeigt, der hat auch mehr Erfolg.» Diese These sieht er beim Sieger des Unspunnen-Schwingets, dem Sirnacher Daniel Bösch, klar bestätigt: «Dani ist in Frauenfeld sang- und klanglos ausgeschieden. Das Riesentalent hat sich so geärgert, dass er endlich richtig zu trainieren begann. Zudem hat er 20 Kilo abgenommen. Und siehe da, er schlägt diesen Spätsommer die komplette Elite in Interlaken.»
Bösch startet zwar für den Toggenburger Verband, macht allerdings beim Kantonal-Training der Thurgauer auch mit. Strupler blickt nochmals kurz auf den le-gendären Erfolg am nur alle sechs Jahre stattfindenden Unspunnen-Schwinget zurück: «Bösch gehörte sicher nicht zu den Topfavoriten. Er kam nur aus der zweiten Reihe, aber er hat seine Chance resolut genutzt.» Zur Erinnerung: Der erst 23-Jährige setzte sich anfangs September im Schlussgang gegen den Innerschweizer Christian Schuler souverän durch.
Manuel Strupler war selber einer des ganz «Bösen», nicht nur im Kanton. Doch ab und zu plagten ihn Verletzungssorgen. Wegen einer lädierten Schulter musste er schweren Herzens auf das Eidgenössische in Frauenfeld verzichten. Der 31-Jährige wird noch immer nicht gerne daran erinnert: «Das war unheimlich hart, und ich habe mich grausam geärgert, dass kurz vor diesem Superanlass so etwas passieren konnte. Im ersten Moment war ich so verbittert, dass ich das Fest gar nicht besuchen wollte. Dann war ich doch als Betreuer dabei und habe es richtig genossen.»
Als Technischer Leiter sieht er die Besten des Thurgaus regelmässig. Allerdings stellt der Weinfelder Gartenbauer richtig: «Es braucht ein motiviertes Team, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Und es braucht schwächere Schwinger, damit die stärkeren im Training etwas ausprobieren können.» Schwingen ist längst nicht mehr reiner Kraftsport. Die Asse im Sägemehl müssen sich mehr als nur fit halten, eine gute Technik besitzen, mental in top Verfassung sein und auch auf die Ernährung achten. Weil in den vier Clubs im Thurgau guter Nachwuchs vorhanden ist, könnte Manuel Struplers Wunsch, den Titel in die Ostschweiz, vielleicht sogar einmal in den Thurgau zu holen, gar nicht so abwegig sein.
Weiter am 2. Januar
Der nächste Anlass steht bereits bevor: Am Montag, 2. Januar 2012, findet ab 8 Uhr der 115. Berchtold-Schwinget in der Saalsport-Halle in Zürich-Wiedikon statt. Mit dabei sind nebst Akteuren aus dem Nordostschweizer Verband auch einige Gäste
Wir danken der Thurgauerzeitung für die Verwendung des Artikel.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Schwingerveteranen in Biessenhofen
Um die 50 Thurgauer Schwingerveteranen trafen sich zu ihrer Jahresversammlung auf dem Hessenbohl oberhalb von Lustdorf . Obmann Albert Müller durfte die „früheren“ Aktiven im Restaurant „Alpenblick“ beim ehemaligen Kranzschwinger Hans Studer begrüssen.
Mit einer Schweigeminute gedachte die Versammlung des im vergangenen Jahr verstorbenen Kameraden.
Als Saisonhöhepunkt 2011 gewann der Nordostschweizer Daniel Bösch vor seinem Verbandskameraden Jakob Roth den Unspunnenschwinget.
Mit einer Flasche Wein wurden zwei Veteranen bedacht, die ein stolzes Alter von achtzig Jahren erreicht haben. Es sind dies Hans Vetter und Köbi Derbrunner.
Hans Schefer, selbst einmal ein erfolgreicher Kranzschwinger hat seinen Rücktritt aus dem Vorstand bekannt gegeben. Für ihn hat sich Urs Schuhmacher zur Verfügung gestellt. Mit grossem Mehr wird Urs in den Vorstand der Schwingerveteranen gewählt und mit Applaus bedacht.
Marcel Michel und Norbert Störchli werden als Rechnungsrevisoren bestätigt.
Um 21.00 Uhr schliesst Albert Müller die Versammlung und wünscht den Veteranen einen schönen Abend, bei dem noch einige geselligen Stunden miteinander verbracht werden konnten.
Mit einer Schweigeminute gedachte die Versammlung des im vergangenen Jahr verstorbenen Kameraden.
Als Saisonhöhepunkt 2011 gewann der Nordostschweizer Daniel Bösch vor seinem Verbandskameraden Jakob Roth den Unspunnenschwinget.
Mit einer Flasche Wein wurden zwei Veteranen bedacht, die ein stolzes Alter von achtzig Jahren erreicht haben. Es sind dies Hans Vetter und Köbi Derbrunner.
Hans Schefer, selbst einmal ein erfolgreicher Kranzschwinger hat seinen Rücktritt aus dem Vorstand bekannt gegeben. Für ihn hat sich Urs Schuhmacher zur Verfügung gestellt. Mit grossem Mehr wird Urs in den Vorstand der Schwingerveteranen gewählt und mit Applaus bedacht.
Marcel Michel und Norbert Störchli werden als Rechnungsrevisoren bestätigt.
Um 21.00 Uhr schliesst Albert Müller die Versammlung und wünscht den Veteranen einen schönen Abend, bei dem noch einige geselligen Stunden miteinander verbracht werden konnten.
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| Die Veteranen tagten |
Sonntag, 4. Dezember 2011
Schwingerverband Hinterthurgau Rangverkündigung mit Klausabend
El/Von dem am 1.12.11 stattgefunden Klausschwingen fand die Rangverkündigung am traditionellen Klausabend statt. Dieser war wiederum ein Familienanlass zum sich kennenlernen. Die Nachwuchsschwinger sind mit ihren Eltern und Geschwistern vollständig erscheinen und der Saal im Rest. Brückenwaage, Dussnang platzte fast aus den Nähten. Nach dem Nachtessen mit Spagettivariationen und den Begrüssungsworten des Präsidenten Toni Forster, konnte die Rangverkündigung statt finden. Bei den Nachwuchsschwingern sind die Zinnbecher, wie schon viele Jahre zuvor von Ernst Schafflützel gespendet worden. Herzlichen Dank! Den Wanderpreis, gespendet von Fam. Thönen, Wängi hat sich Remo Pfleghart, Dussnang, mit dem Sieg im Schlussgang gegen Urs Bühler, Dussnang geholt.
Der Samichlaus mit seinem Gehilfen wartete schon vor der Tür. Mit seinem goldenen Buch mit Lob und Tadel und vielen Witzen ging es weiter im Programm. Nach dem Dessert, gespendet vom Brückenwaageteam, ging’s mit dem mit Spannung erwarteten Lotto weiter. An dieser Stelle wollen wir nicht vergessen allen Spendern der Preise zu danken. Zum Schluss dankte der Präsident noch allen für das erscheinen und wünscht den Familien eine schöne Weihnachtszeit. Die Nachwuchsschwinger beginnen im Januar 2012 wieder mit dem Training im Schwingkeller in Sirnach am 5. Januar 2012, ebenfalls die Aktivsschwinger.
Auszug Rangliste: 1a Remo Pfleghart, Dussnang mit 57.75 Pkt., 1b Urs Bühler, Dussnang mit 57.75 Pkt., 2. Marc Zbinden, Hurnen mit 57.00 Pkt. Nachwuchsschwinger: JG 96-98; 1. Andreas Koller, Busswil 58.75 Pkt., 2. Sven Kaufmann, Bichelsee 57.25 Pkt., 3. Adrian Schatt, Dussnang 55.75 Pkt. JG 99-2001; 1. Kilian Appert, Wietzikon 59.50 Pkt., 2. Mike Schwager, Dussnang 57.25 Pkt., 3. Pirmin Kolb, Affeltrangen 55.00 Pkt. JG 2002-2003; 1. Silvan Koller, Busswil 59.25Pkt., 2. Claudio Bischof, Balterswil 56.25 Pkt., 3. Philipp Peter, Münchwilen 56.00 Pkt. Alle mit Auszeichung.
Der Samichlaus mit seinem Gehilfen wartete schon vor der Tür. Mit seinem goldenen Buch mit Lob und Tadel und vielen Witzen ging es weiter im Programm. Nach dem Dessert, gespendet vom Brückenwaageteam, ging’s mit dem mit Spannung erwarteten Lotto weiter. An dieser Stelle wollen wir nicht vergessen allen Spendern der Preise zu danken. Zum Schluss dankte der Präsident noch allen für das erscheinen und wünscht den Familien eine schöne Weihnachtszeit. Die Nachwuchsschwinger beginnen im Januar 2012 wieder mit dem Training im Schwingkeller in Sirnach am 5. Januar 2012, ebenfalls die Aktivsschwinger.
Auszug Rangliste: 1a Remo Pfleghart, Dussnang mit 57.75 Pkt., 1b Urs Bühler, Dussnang mit 57.75 Pkt., 2. Marc Zbinden, Hurnen mit 57.00 Pkt. Nachwuchsschwinger: JG 96-98; 1. Andreas Koller, Busswil 58.75 Pkt., 2. Sven Kaufmann, Bichelsee 57.25 Pkt., 3. Adrian Schatt, Dussnang 55.75 Pkt. JG 99-2001; 1. Kilian Appert, Wietzikon 59.50 Pkt., 2. Mike Schwager, Dussnang 57.25 Pkt., 3. Pirmin Kolb, Affeltrangen 55.00 Pkt. JG 2002-2003; 1. Silvan Koller, Busswil 59.25Pkt., 2. Claudio Bischof, Balterswil 56.25 Pkt., 3. Philipp Peter, Münchwilen 56.00 Pkt. Alle mit Auszeichung.
Dienstag, 29. November 2011
Endschwingen und Hauptversammlung des Schwingerverbandes Oberthurgau
shu. Neuer Mann an der Spitze der Oberthurgauer Schwinger. Bernhard Wild, Egnach folgt auf Walter Hegner, Sitterdorf. Sieger des Endschwingens bei den Aktiven Ernst Bühler, Amriswil zum dritten Mal in Folge.
Alljährlich folgten am 13. Nov. 2011 zahlreiche Ehrenmitglieder, Gönner und Eltern von ak-tiven Nachwuchsschwingern der Einladung zum Endschwingen und der anschliessenden Hauptversammlung des Schwingerverbandes Oberthurgau. Mit Beginn um 9.00 Uhr massen sich die Aktiven und Nachwuchsschwinger im Zweikampf und erkoren so ihren internen "Klubkönig". Für die Aktiven galt es dem Vorjahressieger Ernst Bühler ein Bein zu stellen, damit dieser nicht in Folge den von den Verbandsehrenmitgliedern gestifteten Wanderpreis zum dritten und letzten Mal gewinnen kann. Zum Schlussgang griffen die Gebrüder Hannes und Ernst Bühler zusammen. Mit einem Vorsprung von 1.25 Punkten standen die Karten für Ernst besser als bei Hannes. Alle Bemühungen des Jüngeren der beiden nützte nichts um das Glück auf die eigene Seite zu zwingen. Nach etwas mehr als der Hälfte der Kampfdauer be-zwang Ernst seinen Bruder mit Kurz und Nachdrücken am Boden.
Neuer Präsident
Walter Hegner konnte 44 Ehren-, Frei-, Aktiv- und Passivmitglieder zu 89. Hauptversamm-lung begrüssen. Nach zehn Jahren als umsichtiger Präsident des Verbandes hat er bereits vor einem Jahr seinen Rücktritt verkündet. Als Nachfolger wählte die Versammlung Bernhard Wild. Wild kann einen sowohl in finanzieller wie personeller Hinsicht gesunden Verband übernehmen. Die 15 Aktiven und 15 Nachwuchsschwinger bilden eine gesunde Basis, weiter den Erfolg anzustreben. Für den scheidenden Präsidenten nahm neu Yvo Hengartner, Zihlschlacht einsitz im Vorstand.
Zwei neue Ehrenmitglieder
Mit Kurt Stadelmann, Olmishausen und Walter Hegner, Arbon wurden zwei verdiente Mit-glieder der Oberthurgauer Schwinger in den Stand der Geehrten erhoben. Ersterer in seinen jungen Jahren ein erfolgreicher Kranzschwinger auch über die ostschweizer Grenzen bekannt und heute immer noch eng mit dem Klub verbunden als Chefgrilleur in allen Lagen. Zweiterer auch ein erfolgreicher Kranzschwinger und Funktionär des Verbandes. Novum der beiden neuen Ehrenmitglieder des Oberthurgauer Schwingerverbandes, sassen doch der Lehrmeister und sein Lehrling gemeinsam vor der Versammlung.
Neues Outfit
Dank grosszügigen Sponsoren durch Fredi Bruni, Inhaber der Firma BRUNIMAT GmbH Milchautomaten und dem Fitnesszenter Uptdate mit Hauptsitz in Uzwil, konnten die Mitglie-der des Verbandes mit einem neuen Outfit ausgestattet werden. Die Ausrüsterfirma Päddy Sport in Arbon mit Patrick Henner hat ebenfalls tüchtig in die Werbekasse gegriffen und eine Komposition entworfen, die Farbe und Gestaltung alle Wünsche vereint und jeden Träger zu einem Blickfang für die nächste Schwingersaison werden lässt.
Alljährlich folgten am 13. Nov. 2011 zahlreiche Ehrenmitglieder, Gönner und Eltern von ak-tiven Nachwuchsschwingern der Einladung zum Endschwingen und der anschliessenden Hauptversammlung des Schwingerverbandes Oberthurgau. Mit Beginn um 9.00 Uhr massen sich die Aktiven und Nachwuchsschwinger im Zweikampf und erkoren so ihren internen "Klubkönig". Für die Aktiven galt es dem Vorjahressieger Ernst Bühler ein Bein zu stellen, damit dieser nicht in Folge den von den Verbandsehrenmitgliedern gestifteten Wanderpreis zum dritten und letzten Mal gewinnen kann. Zum Schlussgang griffen die Gebrüder Hannes und Ernst Bühler zusammen. Mit einem Vorsprung von 1.25 Punkten standen die Karten für Ernst besser als bei Hannes. Alle Bemühungen des Jüngeren der beiden nützte nichts um das Glück auf die eigene Seite zu zwingen. Nach etwas mehr als der Hälfte der Kampfdauer be-zwang Ernst seinen Bruder mit Kurz und Nachdrücken am Boden.
Neuer Präsident
Walter Hegner konnte 44 Ehren-, Frei-, Aktiv- und Passivmitglieder zu 89. Hauptversamm-lung begrüssen. Nach zehn Jahren als umsichtiger Präsident des Verbandes hat er bereits vor einem Jahr seinen Rücktritt verkündet. Als Nachfolger wählte die Versammlung Bernhard Wild. Wild kann einen sowohl in finanzieller wie personeller Hinsicht gesunden Verband übernehmen. Die 15 Aktiven und 15 Nachwuchsschwinger bilden eine gesunde Basis, weiter den Erfolg anzustreben. Für den scheidenden Präsidenten nahm neu Yvo Hengartner, Zihlschlacht einsitz im Vorstand.
Zwei neue Ehrenmitglieder
Mit Kurt Stadelmann, Olmishausen und Walter Hegner, Arbon wurden zwei verdiente Mit-glieder der Oberthurgauer Schwinger in den Stand der Geehrten erhoben. Ersterer in seinen jungen Jahren ein erfolgreicher Kranzschwinger auch über die ostschweizer Grenzen bekannt und heute immer noch eng mit dem Klub verbunden als Chefgrilleur in allen Lagen. Zweiterer auch ein erfolgreicher Kranzschwinger und Funktionär des Verbandes. Novum der beiden neuen Ehrenmitglieder des Oberthurgauer Schwingerverbandes, sassen doch der Lehrmeister und sein Lehrling gemeinsam vor der Versammlung.
Neues Outfit
Dank grosszügigen Sponsoren durch Fredi Bruni, Inhaber der Firma BRUNIMAT GmbH Milchautomaten und dem Fitnesszenter Uptdate mit Hauptsitz in Uzwil, konnten die Mitglie-der des Verbandes mit einem neuen Outfit ausgestattet werden. Die Ausrüsterfirma Päddy Sport in Arbon mit Patrick Henner hat ebenfalls tüchtig in die Werbekasse gegriffen und eine Komposition entworfen, die Farbe und Gestaltung alle Wünsche vereint und jeden Träger zu einem Blickfang für die nächste Schwingersaison werden lässt.
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